CEAVEO CEAVEO Legal Tech & AI Solutions rechtsabteilung-digital.de
Standpunkt

Die Rechtsabteilung, die sich nie gerechnet hat.

Jetzt gibt es sie digital.

Große Unternehmen halten eine eigene Rechtsabteilung vor. Kleinere geben dieselbe Arbeit nach außen — oder sie bleibt liegen. Diese Seite erklärt, was sich ändert, wenn diese Stelle digital besetzt wird, und beantwortet die vier Fragen, die dabei zuerst kommen.

Die Lücke sitzt vor dem Anwalt, nicht hinter ihm

In einem Unternehmen mit dreißig Mitarbeitern gibt es keine Stelle, deren Aufgabe Verträge, Fristen und Forderungen sind. Die Arbeit fällt trotzdem an. Sie verteilt sich auf die Geschäftsführung, das Sekretariat, die Buchhaltung — jeweils zwischen zwei anderen Aufgaben, ohne Akte, ohne Wiedervorlage, ohne zweiten Blick.

Was dabei durchrutscht, rutscht leise durch. Ein Schreiben, das nach Verwaltung aussieht. Ein Vertrag, der sich selbst verlängert. Eine Rechnung, die niemand mehr anfasst. Monate später ist daraus etwas geworden, das man einen Rechtsfall nennt — ohne dass jemand eine falsche Entscheidung getroffen hätte. Es wurde nur keine getroffen.

Die Lücke ist nicht der Anwalt. Die Lücke ist die Abteilung davor.

CEAVEO® LEGALinhouse

Diese Stelle lässt sich digital besetzen, ohne jemanden einzustellen. Nicht als Beratung — als Aufnahme, Ordnung und Vorarbeit: jedes eingehende Schreiben durch denselben Ablauf, jede Frist an einem Ort, jedes Ergebnis mit einer Einstufung, wie weit die Sache im Unternehmen bleiben kann. Dafür ist CEAVEO® LEGALinhouse gebaut.

So läuft ein Vorgang

Der Unterschied zwischen „digital" und „abgelegt" liegt darin, dass jedes Schreiben denselben Weg nimmt — auch das, das harmlos aussieht.

  1. Aufnehmen

    Das Schreiben wird eingescannt oder hochgeladen. Die Texterkennung läuft auf einem Server in Deutschland; was erkannt wurde, sehen Sie und können es korrigieren.

  2. Erkennen

    Sichtbar wird, was in dem Schreiben steckt: welche Fristen darin stehen, welcher Anspruch behauptet wird, wer beteiligt ist. Daraus entsteht ein Vorgang mit Zeitleiste.

  3. Prüfen

    Der Vorgang wird an einem juristischen Prüfungsschema entlang durchgearbeitet und mit Normen und Entscheidungen belegt — mit der Fundstelle an jeder Aussage, nicht aus dem Gedächtnis eines Sprachmodells.

  4. Einstufen

    Jedes Ergebnis bekommt eine Einstufung, wie tragend und wie dringend die Sache ist. Sie sehen, was im Unternehmen bleiben kann und was nach außen gehört.

  5. Entscheiden

    Erfassen und Erkennen übernimmt das System. Was daraus wird, entscheiden Sie — selbst oder über Ihre externe Kanzlei.

Danach laufen die Fristen von allein mit: Kündigungs- und Rügefristen entstehen aus dem Vertrag und stehen morgens in der Übersicht, drei Arbeitstage vorher zusätzlich als Vorwarnung.

Wo die Grenze liegt

LEGALinhouse ersetzt keinen Anwalt und will das nicht. Was hier entsteht, ist Vorarbeit: ordnen, erkennen, vorlegen. Jede KI-Ausgabe ist ein Entwurf zur Prüfung durch einen Menschen, und jedes erzeugte PDF trägt das Wasserzeichen ENTWURF.

Beratung, Streit und die Vertretung vor Gericht gehören einer externen Kanzlei — die dann mit sortierter Akte, vollständiger Fristenlage und einem Entwurf anfängt statt mit einem Schuhkarton.

Ausführlich: Was beim Anwalt bleibt →

Der nächste Schritt

CEAVEO® LEGALinhouse läuft im Echtbetrieb und ist derzeit in geschlossener Beta — die Zugänge vergeben wir persönlich. Wenn Sie sehen wollen, was aus einem Ihrer eigenen Schreiben wird: zwanzig Minuten genügen für den ersten Eindruck.

Zu CEAVEO® LEGALinhouse Kontakt aufnehmen

Tarife und häufige Fragen stehen auf ceaveo.com.

Hinweis gemäß Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG). CEAVEO® LEGALinhouse ist ein Workflow- und Produktivitätswerkzeug — kein Rechtsdienstleister. KI-generierte Ergebnisse sind Entwürfe und ersetzen keine anwaltliche Beratung.

Die Kurzfassung

Das Angebot auf einer Seite, ohne die lange Begründung:

eigene-rechtsabteilung.de